Diesen Beitrag haben wir Anfang 2005 geschrieben. Zum Glück gibt es heute 2009 keine Herren Bush und Rumsfeld mehr. Hoffen wir das es unter Obama solche Dinge wie hier beschrieben nicht wieder geben wird, seien wir aber trotzdem wachsam:
Das Karussell dreht sich immer schneller. Für viele Menschen war 2005 ein bewegendes Jahr und es sieht so aus als ob 2006 noch mehr globale Veränderungen kommen werden. Viele Ereignisse machen den Menschen Angst. Manche empfinden sie vielleicht sogar als Todesangst. Doch sollten wir nicht anstatt diese zu verdrängen sie uns anschauen, klären und transformieren? Körperlich gesehen sind wir alle Sterbende. Als Seele aber sind wir unsterblich und ein Mensch der sich dessen bewusst ist wird zu gegebenem Moment ungeahnte Kräfte freisetzen können. Folgen Sie Ihrer spontanen Eingebung und Ihren inneren Impulsen!
In Deutschland sollen Zwangsimpfungen wegen der Vogelgrippe geplant sein.Vogelgrippe, die Massenmedien sind voll davon: angeblich sollen uns bald heimtückische Viren aus asiatischen Vögeln anstecken und hinwegraffen.
Der Hauptgewinner der künstlich erzeugten Massenpanik ist dabei - und das berichtete sogar der SPIEGEL: "Seit sich die Welt durch die Vogelgrippe bedroht sieht, klingeln bei der Erfinderfirma des Gegenmittels Tamiflu die Kassen." Das dickste Aktienpaket dabei hält
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, was das "Saar-Echo" zur provokanten Überschrift verleitete: "Bush macht die Panik und Rumsfeld Profit". Was sagst Du dazu?
Übrigens wo wir gerade bei George & Co. sind....in den nächsten Tagen kannst Du bei mir eine hoch interessante und wirklich sauber gemachte *DVD zum 11/9 gratis* bekommen. Einfach Bescheid geben. Eignet sich auch als Diskussionsbasis in Schulen.
Hier ein (recht langes) Interview mit dem Virologen Dr. rer. Nat. Stefan Lanka findest Du zum Schluss von dieser Seite.
Wegen medezinischen Fachausdrücken ist der Text Stellenweise nicht leicht zu lesen, doch er stellt eindeutig und mit Abstand das bisher umfassendste und beste Material zur Entkräftung des Vogelgrippe-Mythos dar.
Bleiben wir mal bei dem kranken Plan der Volksvertreter unserer Nachbarn . Luxemburg soll sich ja auch schon mit Tamiflu eingedeckt haben.
Gegen dies und anderes kann man sich wehren, indem man seine Meinung sagt oder schreibt.
*Sagen was man denkt und denken was man sagt!*
Nur weil sich niemand wehrt, nur weil niemand einen ernsthaften Versuch macht, können unsere Rechte und Freiheiten beschnitten werden. Weil man weiss, dass viele vor lauter Angst nichts von einer bestimmten Sache wissen wollen und weggucken.Darum kann es getan werden! Und darum tut man es auch!
Man weiss ganz genau, dass der Mensch ein Herdentier ist und gerne konform sein möchte, wegen der Anerkennung der anderen Menschen.
Nur nicht aus der Reihe tanzen und "anders" sein, nach dem Motto "Ein Baum ohne Krone wird nicht vom Wind geschüttelt". Willst Du so ein Baum sein?
Du bist ein freier Mensch, weisst um Deine Möglichkeiten und um Dein
Recht. Du bestimmst Dein Leben selbst und niemand sonst. DU musst selbst Verantwortung tragen und sie nicht an Politiker, Chefs und andere delegieren.
Steh gerade für Wahrheit und Gerechtigkeit, auch und gerade wenn Du nicht so gut dabei wegkommst! Lass den Gierigen die dicksten Brocken.
Den Rest erledigen die geistigen Gesetze des Lebens. Rufe nicht nach einer Obrigkeit, übernimm Verantwortung für Dein Tun! Daran gilt es zu arbeiten.
Merkst Du, dass Deine Stimme zählt? Nur Mut!
Wie sagte schon einst Hippokrates: "Wenn Du nicht bereit bist, Dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen werden".
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INTERVIEW STEFAN LANKA
*Keine Panik - Die Wahrheit über * Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS*
*Herr Dr. Lanka, *sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur indirekt.
Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben.Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.
Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt ganz woanders.
*Wo liegt nach Ihrer Auffassung* die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen.Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben.Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit erkranken und verenden.
Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland ja an eine Gefährdung durch die Vogelgrippe.
*Gibt es demnach* überhaupt keine Vogelgrippe?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet. In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.
*Dann sind die 100 Millionen* anscheinend an Vogelgrippe gestorbene Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner zustande.
Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie:
Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der /„Seuche“ / gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird.
Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu
„entsorgen.“Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen fragt.
*Woran sind die 61 Menschen gestorben*, bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?
Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer Angst an mehrfachem Organversagen.
*Gibt es dieses Vogelgrippevirus* demnach überhaupt gar nicht?
Im Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im Tier oder in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte. Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind schon lange bekannt.Mehr noch: Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie
beim besten Willen einfach keinen Platz.
*Warum werden dann* immer noch krankmachende Viren /behauptet/?
Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:
Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.
Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder, dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die höchste ist.
Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.
Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und dabei keinerlei
Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden, werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen.
*Übertreiben Sie* da nicht ein bisschen?
Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird das so sehen.Ivan Illich warnte schon1975 in seiner Analyse /„Die Enteignung der Gesundheit“/ davor. Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem Titel:
/Die Nemesis der Medizin./
Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:
Hier war die Arznei, die Patienten starben
und niemand fragte, wer genas,
so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern,
diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt,
ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben,
sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.
Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige
Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden.
Hier darf und muss ich auch auf unsere Publikationen verweisen,
denn wir haben der modernen Medizin als erste die Gretchenfrage gestellt
und die Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert.
finden sich alle dazu relevanten Informationen.
*Wie sind ausgerechnet Sie* auf diesen / Jahrtausend-Betrug/ gestoßen?
Ich habe Molekularbiologie studiert.Während meines Studiums habe ich das erste Virus im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen. Dieser Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard entsprechend erstmals 1990 in einer
wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der Alge, kann diese
verlassen und sich in anderen Algen dieser Art wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und dieses Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.
So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die Gesundheitsbehörden und die Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst würde es schon lange ein Gesetz geben, welches das Baden im Meer nur noch im Ganzkörperkondom erlaubt.
Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen Leben ist eine Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.
Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es krankmachende Viren gibt.Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden, die die
Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und letztendlich das Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt. Um diese Resultate unverfälscht veröffentlichen zu können, haben wir vor drei Jahren den klein-klein-verlag gegründet.
*Welche Viren gibt es* denn überhaupt und was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose, die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen und Strukturen ergeben hat,
aus der der jetzige Zelltyp hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze bestehen.
Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen, die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren Bestandteile von Zellen.
Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen
Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen,
oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.
Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien, oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes hat man nie beobachtet.
Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.
Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
*Sie behaupten damit* doch wohl nicht,
dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur virtuell ist?
Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus:
/„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus im internationalen wissenschaftlichen Konsens als wissenschaftlich nachgewiesen.“ /
Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die Behauptungen der
Wissenschaft zu überprüfen.
*Das ist doch absurd.* Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns hilf- und schutzlos einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass der Staat uns derartig ausliefert?
Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen, ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im Frühjahr soll die
gesamte deutsche Bevölkerung zweimal zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.
Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht wurde. *Solche Viren existieren nicht.* Sie werden
genauso, wie die Ministerin über das behauptete AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsenes als nachgewiesen und damit als existent behauptet.
*Aber das für den Menschen gefährliche* Vogelgrippevirus H5N1 wurde doch
in den letzten Tagen ganz genau in einem englischen Labor nachgewiesen!
Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in einem verendeten Tier vorhanden ist. Dies ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte, vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.
Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen.Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.
Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten Teilchen an
Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus verwendet werden.
*Dabei ist es ganz einfach:*
Tausend indirekte Beweise, wie z.B. Kornkreise machen auch kein Ufo. Man muss nicht einmal des Englischen mächtig sein, damit man die Publikationen, auf die sich die Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um selbst zu sehen, dass darin nirgendwo ein Virus auftaucht: Fragt man diese Wissenschaftler nach dem Beweis der Existenz der behaupteten
Viren, z.B. des H5N1, so bekommt man nur Ausflüchte und nie eine konkrete Antwort.
Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in einem englischen Labor erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es handelt sich dabei um das Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz des
H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben.
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des Vogelgrippevirus gebeten.
Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.
*Was aber bedeutet denn dieses H5N1*, vor dem die ganze Welt nun zittert?
Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht für Neuraminidase.Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms Neuramidase befinden.
Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander verklumpen.
Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur indirekt nachgewiesen wird.Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das behauptete Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen verklumpen, wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder geschweige denn darin gesehen wurde.
Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern stehen
hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung, die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“ Wissenschaftler zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“ Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase „nachweisen“,
den der „sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.
So ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1 verendete Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im besagten Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte.
Um H5N1 nachzuweisen bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es handelt sich, wie bei allen behaupteten Seuchen um eine geplante Aktion, um aus politischen Gründen Angst zu erzeugen.
*In den Medien werden dauernd Fotos* von Vogelgrippe- und Grippeviren
gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine Viren?
Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen, für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und Eiweiß. Der Laie kann das überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen
Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und ihre Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden.
Der Laie kann das wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos stammen:
Er wird solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht gerne preis.
Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das einzige Foto des
behaupteten H5N1.
Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen heißen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport und der Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.
*Man hat aber gezeigt, dass H5N1* Hühnerembryonen tötet und sich in
Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund begraben?
Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“ Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell. Er würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor sterilisieren würde.
Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis für, erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und gleichzeitig als Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.
Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet, um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben.Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in Verfahren, die man Elektrophorese
nennt, dargestellt.
*Was tötet dann aber die Tiere* im Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?
Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese Tierversuche beschrieben sind. Hühner werden innerhalb von drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre langsam erstickt. In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion Temperatursender in den Unterleib implantiert, 5 Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so genannten Infektion werden diesen Jungtieren, auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen und in die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1 ausgegeben.
Ich habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben, durch ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine Reaktion.
*Man hat aber das Virus der spanischen Grippe* genetisch rekonstruiert
und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!
Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus. Ein Grippevirus wurde niemals isoliert. Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines Grippevirus isoliert. Alles was gemacht wurde, ist mittels der biochemischen Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“ Erbsubstanz
zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich, beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.
So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.
Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am nächsten kamen und publizierte diese.In keiner Leiche wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik wurden
aus dem Nichts Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor darin nicht nachweisbar waren.Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam in
klarer betrügerischer Absicht einen Flickenteppich eines Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus herstellen müssen.
*Wie kann der Laie* das überprüfen?
Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht vollständig sind und die nicht einmal der Definition eines Gens genügen, wird behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz eines Grippevirus ergeben würden.
Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur die publizierten Längen addieren können, um festzustellen, dass die Summe der Längen der einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze virale Erbsubstanz des behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht die Länge der Idee des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.
Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten Virus zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.
*Es wird behauptet,* dass Versuche ergeben hätten, dass dieses
rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran
nicht stimmen?
Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur peripher spritze.
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen aussetze, dann sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche „normalerweise“ als Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis für die Vermehrung der
behaupteten Viren herangezogen wird.
Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen erstellt. Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen Virus
rekonstruiert.
Das ist alles, aber die ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte. So wundert es auch nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA und des britischen Geheimdienstes M16 behauptet wird, dass in Nordkorea das kommunistische Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das H5N1 herstellen würde.
*Welche Schlüsse* ziehen Sie daraus?
Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt und vor der Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von dieser Organisation nichts gehört hat, bei Saddam auch keine Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!
In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie durch die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die Schätzungen von bis zu 100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen. Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen, die bei einem Ausbruch von Chaos und dem Zusammenbrechen der Versorgungssysteme und damit der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer sein werden. Kaum auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den Notfall schon im Winter ausrufen würden.
*Schützt denn das Mittel Tamiflu,* das mittlerweile mit Steuergeldern
eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der Vogelgrippe?
Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand.Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.
Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe. Massenhaft werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe auftreten und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer Woche abklingen.
Wird Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten. Wenn die Pandemie beim Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann haben wir tatsächlich die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie. Dann werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als Beweis für die Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und für die große Sorgfalt des Staates für die Gesundheit der Menschen.
Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht werden.
*Dann werden Sie auch keine* allgemeine Impfung oder die speziell
entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?
Ich empfehle keinen Wahnsinn.
Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als zu erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das *„ist“*, die Tatsache eines Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.
Weil keines der so genannten krankmachenden Viren als existent behauptet werden kann und darf, kann es auch keine rechtmäßigen Impfungen gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe geben.
Bei jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes am 1.1.2001 in Deutschland erfolgte, handelt es sich um die Straftat der schweren Körperverletzung. Selbstverständlich empfehle ich nicht, sich als Opfer von Straftaten und Verbrechen auszuliefern.
*Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem,* was wir hier gegenwärtig
erleben?
Darüber kann man nur spekulieren.
Selbstverständlich freut sich die Pharmaindustrie über das große Geschäft mit der Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die Situation ist so, wie sie ist. Die Situation konnte nur dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen die Menschen handelt, obwohl unser Staat formal ein demokratischer Rechtsstaat ist.
Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht wehrt, der lebt verkehrt. Jeder kann beim Bundesverbraucherschutzministerium, beim Bundesgesundheitsministerium usw. nach den naturwissenschaftlichen Beweisen fragen, die die Vogelgrippepanik rechtfertigen.
Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf sich nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation nicht so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird. Letztendlich stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang untätig den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben. Hier müssen wir
beginnen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem Chaos einer unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und opfern wollen.
*Muss demnach* Ihrer Meinung nach die Wissenschaft bekämpft werden?
Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist, überwunden werden.
Die Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt offen, dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte Herrschaft im Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und der Staat auf die /„herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“/ berufen, der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese Herrschaft behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder die Erde eine Scheibe ist.
Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen.Wir sind es doch, die dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns dieser Herrschaft auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der Absurdität der Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht und mit Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der Herrschaft, die er als Staatsbürger eines demokratischen Rechtstaates geduldet hat.
In einem demokratischen Rechtsstaat wäre die Vogelgrippepanik ebenso wenig möglich, wie AIDS und Impfen. Wir Staatsbürger müssen den Rechtsstaat realisieren. Dann hat nicht nur AIDS, sondern auch die Pseudowissenschaft, sowie die Vogelgrippe keine Chance. Ich kann nur sagen: Gib der Vogelgrippe keine Chance! Glaub nicht was Dir vorgelogen wird! Überprüfe es! Nutze Deinen Verstand!
Ein weiterer Beitrag zur Vogelgrippediskussion
Vogelgrippe – Gefahr für die Menschheit oder Panikmache?
Nie haben sich so viele Menschen gegen Grippe impfen lassen wie gerade jetzt – angesichts der angeblichen Bedrohung durch die Vogelgrippe. Ärzte, die sich nur von medizinischen Erwägungen leiten lassen, müssten die Welt nicht mehr verstehen! Gegen Vogelgrippe kann man gar nicht impfen, weil das noch gar kein Krankheitsbild des Menschen ist. Man müsste schon mit Vögeln vögeln, um in Gefahr zu geraten, sich diese Vogelkrankheit einzufangen.
Die medizinischen Fakten sind klar, werden aber konsequent ignoriert. Bisher kann das Virus nur zwischen Vögeln und bei sehr nahem Körperkontakt von Vögeln auf Menschen übertragen werden, nicht aber zwischen Menschen.
Wer also auf intimeren Kontakt mit fremden Vögeln verzichtet, ist gar nicht gefährdet. Natürlich könnte das Virus – wie es schon einmal vor vielen Jahrzehnten geschehen ist – mutieren und dann auch Menschen direkt gefährden. Erst dann könnte man auch überhaupt einen Impfstoff dagegen entwickeln. Wieso das gerade jetzt geschehen sollte, wo es in den letzten 100 Jahren nur einmal passierte, bleibt wissenschaftlich völlig im Nebel. Wahrscheinlich stecken auch weniger wissenschaftliche als industrielle Interessen dahinter.
Das Virenmittel Tamiflu, bis dahin ein völliger Ladenhüter, ist plötzlich der Renner geworden und lagert in privaten Kühlschränken, die ersten Übereifrigen sollen sehr zu ihrem Schaden schon davon gekostet haben, einige seien sogar schon daran gestorben, wollen Gerüchte wissen. Diese Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls höher als die an Vogelgrippe zu erkranken. Auf jeden Fall werden wir gerade Zeuge, wie aus einem fast unverkäuflichen Mittel ein absoluter Renner gemacht wird. Warum auch seriöse Journalisten sich an diesem Spiel mit der Angst beteiligen, bleibt schleierhaft. Wenn man nicht gerade eine neue Verschwörungstheorie entwickeln will, wovon ich wirklich nichts halte, dürfte es sich am ehesten um eine Art Kettenreaktion handeln, nachdem an irgendeiner „wichtigen“ Stelle eine entsprechende Information eingespeist wurde. Dabei ist die nun entstandene Situation wirklich insofern bedrohlich, als durch die gnadenlose auf allen Kanälen betriebene Angst- und Panikmache tatsächlich das Immunsystem geschwächt und die minimale Wahrscheinlichkeit auf eine Epidemie erhöht wird. Die Psychoneuroimmunologie, jene Wissenschaft, die die Auswirkungen der Seele auf unsere Abwehrkraft untersucht, lässt keinen Zweifel daran, dass wenig so anfällig macht wie gerade Angst. In diesem Sinn ist dieser Artikel auch als Therapie gedacht.
Warum solche Angstmache überhaupt funktioniert, dürfte vor allem an unserer grundsätzlichen Gefährdung in dieser Welt liegen. Potentielle Gefahren gibt es tatsächlich unzählige, die Frage ist, wie wir damit umgehen. Zecken waren auch lange harmlos, bis sie sich plötzlich in doppelter Hinsicht zur Bedrohung „auswuchsen“. Aids kam aus heiterem Himmel, und was wäre, wenn es ab morgen nicht nur durch Spritzennadeln, sondern auch von Mücken übertragen würde? Das Leben ist prinzipiell gefährlich, und der Mensch folglich grundsätzlich bedroht. Daran konnte unsere moderne Lebensform noch wenig ändern. Insofern ist eine Grundangst geradezu natürlich, etwas anderes aber ist es, wenn sie ausgenutzt wird. Und das hat leider Tradition. So wurde jahrzehntelang mit dem alten Impfstoff vom vergangenen Jahr gegen die normale Grippe geimpft, weil man gar keinen aktuellen zur Verfügung hatte. Das war ein zwar medizinisch sinnloses, aber trotzdem gutes Geschäft. So ähnlich impft man jetzt gegen etwas, das gar keinen Zusammenhang mit der Bedrohung hat. Dahinter könnte man Methode wittern, besonders wenn man weiß, dass die Impflust der Bevölkerung drastisch nachgelassen hatte. Nur schwer sind nämlich viele von Impfungen zu überzeugen, obwohl diese – wenn man der Schulmedizin glaubt - gar nicht schaden können. Die Menschen wissen es mit Recht besser, wie ich an den Zuschriften sehe, die ich zu dem kritischen Impfkapitel im Buch „Aggression als Chance“ bekomme. Vor allem Mütter sind froh, eine ganze Menge medizinische, das heißt, von einem Arzt zusammengestellte Gründe gegen die Impforgie an die Hand zu bekommen, wenn sie ihre Kinder davor bewahren wollen und nicht wissen, wie sie sie gegen manche Ärzte und deren Argumente in Schutz nehmen sollen, besonders wenn letztere angstmachenden und sogar bedrohenden Charakter annehmen.
Die Angst vor der Vogelgrippe wird – meiner Meinung nach – ausgenutzt, die Impfbereitschaft der Bevölkerung wieder zu erhöhen und hat hier auch schon Beachtliches für die entsprechende Industrie geleistet. An Stelle der Impfmüdigkeit sind nun die Impfstoffe erstmals seit Jahren in den deutschsprachigen Ländern ausgegangen. Im nächsten Jahr wird das sich daraus ergebende Verknappungsmanagement der Industrie noch ganz andere „Erfolge“ bescheren. Wie wird nun so etwas in Szene gesetzt?
Der erste Schritt war wohl die Umbenennung von Vogelpest, wie man bis vor einigen Jahren sagte, in Vogelgrippe. Mit dem Wort „Pest“ lässt sich heute kaum noch Wind machen, Grippe aber ist immer als Gefahr im Bewusstsein der Menschen. Also hat man flugs den Namen geändert, auch wenn es dafür keinerlei inhaltliche Gründe gab. Das würden gute Werbestrategen nicht anders vorgeschlagen haben.
Ähnliches haben wir die letzten Jahre schon mit SARS erlebt, um das es erst still wurde, seit wir die neue Grippe haben beziehungsweise sie uns „angedroht“ wird. An der asiatischen Lungenentzündung SARS ist – wie nicht anders zu erwarten - hierzulande niemand gestorben. Aber in jedem Jahr sterben allein in Deutschland über 30.000 Menschen an ganz normaler Lungenentzündung, weil die Antibiotika infolge Resistenzentwicklung durch kritiklos übertriebene Anwendung vielfach unwirksam geworden sind. Davon berichten die Medien aber nie! Auch nicht davon, dass eine einzige Antibiotikakur in den ersten beiden Lebensjahren eines Kindes dessen Wahrscheinlichkeit, später Allergiker zu werden, um über 50 % erhöht! Was all die Mehrfachimpfungen in dieser Hinsicht anrichten, wurde bisher nicht einmal untersucht. Warum wohl? Nun bin ich gar nicht gegen Antibiotika, im Gegenteil ich möchte sie uns bewahren für wirklich bedrohliche Situationen, denn die 30 000 Toten durch Lungenentzündung wären vermeidbar durch verantwortlicheren Umgang mit diesen im wirklichen Notfall unersetzlichen Mitteln.
Wenn wir schauen, was wem nutzt, zeigt sich, dass die Panikmache bezüglich Vogelgrippe ein gefundenes Fressen für die Impf- und die übrige Pharmaindustrie ist und im Nebeneffekt noch ein schöner Schlag gegen die ökologische Landwirtschaft, jedenfalls sofern sie Federvieh züchtet. Einen anderen Sinn kann ich darin nicht erblicken, denn not-wendige Information ist das so jedenfalls nicht, eher das Gegenteil: abwehrschwächende Panikmache.
Die Aktion, die Hühner einzusperren war an Lächerlichkeit durch nichts zu überbieten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein deutsches Huhn durch ein von einem überfliegenden asiatischen Vogel fallengelassenen Kotklümpchen getroffen und sich dieses freiwillig einverleiben würde, liegt deutlich unter der Wahrscheinlichkeit, dass das arme Huhn von einem Meteoriten erschlagen wird. Insofern könnten wir dann alle Hühner und uns selbst ständig einsperren. Auch die Gefahr von Teilen abstürzender Flugzeuge erschlagen zu werden, wäre in diesem Zusammenhang völlig neu zu diskutieren und sollte mindestens Politiker ermuntern, über eine allgemeine Helmpflicht nachzudenken.
Was aber kann tun, wer die gezielte Panikmache durchschaut? Wir könnten den aufgezwungenen Anlass nutzen, uns unserer grundsätzlichen Bedrohung bewusst zu werden. Immerhin bekommen 50 % unserer Bevölkerung heute im Laufe ihres Lebens Krebs, 30 % eine Psychose und 40 % Allergien, von Depressionen ganz zu schweigen. In dieser Hinsicht könnten wir wirkliche Vorbeugung im Sinne von „Krankheit als Symbol“ treiben und uns unseren Lebensaufgaben stellen, unsere anstehenden Themen herausfinden und annehmen und unseren Weg finden und mutig gehen. Wer jetzt auf die Panikmache mit Angst oder Betroffenheit reagiert hat, könnte sich auch mit seiner grundsätzlichen Angstbereitschaft mit einem Programm wie „Angstfrei leben“ in konstruktiver Weise beschäftigen.
Bezüglich der Vogelgrippe aber könnten wir erst einmal entspannen. Die Macht unserer Massenmedien ist zwar schon gewaltig, aber eine Epidemie herbei zu schreiben, wäre etwas Neues und eher Unwahrscheinliches, aber wahrscheinlich nichts Unmögliches.
Bezüglich Impfungen: Aggression als Chance (Bertelsmann)
Bezüglich Vorbeugung: Krankheit als Symbol (Bertelsmann)
Bezüglich Angst: CD Angstfrei leben (Goldmann-Arkana)
Aus: DAHLKE-INFO No. 01/06
http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/veroeff1.htm zurück zur Artikel-Übersicht

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